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    Threat Intelligence 10.8.2024 Lesezeit: 5 min

    Supply Chain Attacks: Wenn der Dienstleister zum Einfallstor wird

    DSOC Security Team

    Expertise Center

    Angriffe auf die Lieferkette nehmen zu. Warum Unternehmen nicht nur ihre eigene IT, sondern auch die ihrer Partner im Blick haben müssen.

    Cyberkriminelle wählen oft den Weg des geringsten Widerstands. Anstatt gut gesicherte Großunternehmen direkt anzugreifen, kompromittieren sie kleinere, vermeintlich schlechter geschützte IT-Dienstleister oder Zulieferer, um über deren Netzwerke an das eigentliche Ziel zu gelangen. Solche Supply Chain Attacks haben in den vergangenen Jahren massive Schäden verursacht. Für den deutschen Mittelstand bedeutet dies: Die eigene Firewall reicht nicht mehr aus. Sie müssen wissen, welche Zugriffe von außen auf Ihr Netzwerk erfolgen und ob sich kompromittierte Software-Updates (wie beim SolarWinds-Vorfall) in Ihrer Umgebung befinden. Ein Managed SOC überwacht aktiv die Verbindungen zu Partnernetzwerken und Drittanbieter-Anwendungen. Durch Zero-Trust-Architekturen und kontinuierliches Monitoring der Identitäten und Zugriffsrechte stellt DSOC sicher, dass ein Vorfall bei einem Lieferanten nicht automatisch zum Ausfall Ihrer eigenen Systeme führt.

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